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        Die Erfolgsgeschichte von fender

        Die Fender Musical Instruments Corporation ist ein weltweit führender Hersteller von Gitarren, Bässen, Verstärkern und zugehörigem Equipment.

        In seiner illustren und bis ins Jahr 1946 zurückreichenden Unternehmensgeschichte hat Fender auf der ganzen Welt und in nahezu jedem Genre die Musik beeinflusst und verändert: Rock ‘n’ Roll, Country und Western ebenso wie Jazz, Rhythm and Blues und vieles mehr. Instrumente und Verstärker von Fender haben in allen Bereichen – vom Anfänger über Hobbymusiker bis hin zu den bekanntesten Musikern der Welt – ihre Anhänger gefunden und Fender-Instrumente wie die Telecaster®- und Stratocaster®-Gitarren sowie Precision®- und Jazz®-Bässe gelten gemeinhin als Design-Klassiker.

        In den 1940er Jahren erkannte der kalifornische Erfinder Leo Fender, dass er die verstärkten akustischen Gitarren der damaligen Zeit durch ein innovatives und verhältnismäßig einfaches E-Gitarren-Design verbessern konnte, das auf den Resonanzkörper verzichtete. Außerdem, so erkannte er, ließ sich der Herstellungsprozess rationalisieren.

        Im Jahr 1951 präsentierte er einen Prototyp des Solidbody-Instruments, das später den Namen Telecaster® erhalten sollte. Die Tele®, wie sie bereits damals häufig genannt wurde – ein Name, der ihr im übrigen bis heute erhalten geblieben ist – war die erste E-Gitarre mit massivem Korpus im spanischen Stil, die kommerziell in Serie hergestellt wurde.

        Im selben Jahr präsentierte Fender eine revolutionäre neue Entwicklung: den Precision Bass. Er wurde wie eine Gitarre gespielt und Bünde ermöglichten ein sehr “präzises” Spiel. Außerdem ließ er sich verstärken und befreite die Bassisten damit von den unhandlichen und zunehmend schwer hörbaren akustischen Bässen.

        Diese beiden historischen Instrumente bildeten die Grundlage für neue Gruppenzusammensetzungen und eine Revolution in der Pop-Musik – es entstand die moderne Rock-Combo. Anders als in den damals üblichen Big Bands konnten Musiker durch die elektrischen Instrumente Fenders nun auch in kleineren Gruppen auftreten und sich dennoch Gehör verschaffen.

        Die Stratocaster wurde erstmals 1954 präsentiert. Sie bot diverse Design-Innovationen auf der Grundlage des Feedbacks von Profi-Musikern, Fender-Mitarbeitern und Leo Fender selbst. Ihr dritter Single-Coil-Tonabnehmer ermöglichte eine größere Klangvielfalt, dank des schlankeren Korpus war sie bequemer zu spielen und durch die beiden Cutaways waren die höheren Lagen besser erreichbar.

        Die wichtigste Neuerung jedoch war die Ergänzung des neuen Fender Vibrato (oder Tremolo), einer Innovation, die es den Gitarristen ursprünglich ermöglichen sollte, die Saiten zu dehnen und damit den bei Sountry Musikern damals so beliebten Pedal Steel-artigen Sound zu erzielen.

        Niemand hätte damals vorhersehen können, wie die Stratocaster die Popmusik revolutionieren würde. Seit der Einführung 1954 weitestgehend unverändert ist sie die beliebteste und einflussreichste E-Gitarre aller Zeiten und Spieler aller Genres und Niveaus verlassen sich bis heute auf ihren Sound, ihre Spielbarkeit und ihre Vielseitigkeit.

        Im folgenden Jahrzehnt bewies Leo Fender eine enorm kreative Kraft und führte unzählige klassische Instrumenten- und Verstärkerdesigns wie den Jazz Bass®, die Jaguar®- und Jazzmaster®-Gitarren sowie den Twin Reverb®-Verstärker ein.

        Aus gesundheitlichen Gründen verkaufte Leo Fender das Unternehmen 1965 an CBS. Fender Musical Instruments erlebte in den nächsten 20 Jahren ein enormes Wachstum. Doch nach und nach machte sich das mangelnde Engagement und fehlende echte Verständnis der CBS für Musik und Musiker bemerkbar.

        Um Fender neu zu erfinden besetzte CBS deshalb im Jahr 1981 die Geschäftsführung neu. William Schultz wurde zum Unternehmensleiter berufen, Gesellschafter William Mendello unterstützte ihn. Deren auf fünf Jahre angelegter Business Plan wollte die Marktpräsenz Fenders mithilfe einer gewaltigen Qualitätsverbesserung und größerem Engagement für Forschung und Entwicklung stärken.

        Als CBS sich in den 1980er Jahren von seinen medienfernen Geschäftsbereichen trennte, erwarb 1985 eine Gruppe von Mitarbeitern und Investoren unter der Führung von Schultz Fender. Durch den Kauf befand sich das Unternehmen wieder in den Händen einer kleinen Gruppe engagierter Akteure, die sich das Ziel gesetzt hatten, die besten Gitarren und Verstärker der Welt herzustellen.

        Die neue Fender Musical Instruments Corporation (FMIC) musste bei Null beginnen – in der Kaufmasse waren weder Gebäude noch Maschinen enthalten. FMIC übernahm unter anderem den Namen, das geistige Eigentum und einige übrige Teile. Mit der Unterstützung einer Gruppe loyaler Mitarbeiter, Händler und Lieferanten (die teilweise bereits seit der Gründung des Unternehmens durch Leo Fender für Fender tätig waren) machten sich Schultz und seine Mitstreiter daran, eine amerikanische Legende wiederaufleben zu lassen.

        Das neue Fender importierte seine Gitarren zunächst von Herstellern im Ausland, die ihre Fähigkeit zur Produktion erschwinglicher und brauchbarer Instrumente bewiesen hatten. Doch noch im Jahre 1985 führte der Wunsch nach einer stärkeren Qualitätskontrolle zur Gründung von Fenders wichtigster Fertigungsanlage im kalifornischen Corona. Eine zweite moderne Fertigungsanlage wurde 1987 im mexikanischen Ensenada eröffnet.

        Im selben Jahr öffnete auch der berühmte Fender Custom Shop im Werk in Corona seine Pforten und begann mit der Fertigung individueller Trauminstrumente für Profigitarristen und Liebhaber. Stets war sich Fender der Bedeutung der offenen Tür für Profi-Musiker bewusst und befriedigte deren Forderungen an spezielle Features auf individueller Basis. Der Fender Custom Shop erwarb sich in der Folgezeit welt- und branchenweit den Ruf des Olymp der Handwerks- und Instrumentenbauerkunst.

        Im Jahr 1991 verlegte FMIC die Unternehmenszentrale von Corona nach Scottsdale, Arizona. Von hier aus koordiniert Fender bis heute Administration, Marketing, Werbung, Vertrieb und Exportgeschäft in den USA und seinen internationalen Niederlassungen in England, Frankreich, Deutschland, Japan, Mexiko, den Niederlanden, Spanien und Schweden.

        Schultz zog sich 2005 aus dem Unternehmen zurück, Mendello übernahm den Posten des CEO.

        Seit seiner Gründung ist FMIC zu einem der weltweit führenden Unternehmen in der Vermarktung, Herstellung und Distribution von Musikinstrumenten herangewachsen. Das Unternehmen fertigt und vertreibt alles, was Gitarristen und Bassisten benötigen – von Instrumenten über Verstärker, Saiten und Zubehör bis hin zu professionellen Audio-Produkten. Fender entwickelte sich deshalb zu einem der Marktführer, da es die Töne definiert, die wir hören, die Bedürfnisse der Musiker erfüllt, hochwertige Produkte herstellt und diese mit gutem Service und Stabilität untermauert. Auch im 21. Jahrhundert arbeitet FMIC mit einer Mischung aus Geschäftssinn und Liebe zur Musik daran, die Position Fenders weiter zu festigen.

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