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        Die Erfolgsgeschichte von dunlop

        Im Jahre 1965 gründet Jim Dunlop Senior das kleine kalifornische Familienunternehmen und gewinnt zunächst durch sein Gitarrenzubehör, wie beispielsweise den berühmten Cadopaster, an Bekanntheit. Aber die Dunlops scheinen einen großen Geschäftssinn zu besitzen und so bereichern sie im Laufe der Jahre ihren Katalog mit allem möglichen Zubehör, dazu gehört auch der mystische Mediator, gefertigt wie ein Panzer einer Schildkröte, aber aus sogenanntem Tortex-Plastik. Jim Dunlop merkt schnell, dass die Auswahl an Mediatoren sehr gering ist, die bisher existierenden sind entweder weich oder hart, ein Mittelding existiert nicht! So erfindet er nicht nur eine Variation, was die Dicke betrifft, sondern gibt ihnen auch eine originelle Form. Und als dann auch noch ein berühmter Jazz Musiker in einem Interview angibt, dass er sein Gitarrenspiel seinem Mediator verdankt, ist der Erfolg des kleinen Unternehmens nicht mehr aufzuhalten. Und obwohl Jim Dunlop die Frage, ob man einen solchen Mediator braucht, um gut zu spielen, verneint, ist der Ruf dieser Modelle hergestellt und Dunlops Mediatoren werden unerlässlich für jeden anerkannten Gitarristen. Als Vox/Thomas Organ ihr erstes Wah-Wah Fußpedal mit dem sanften Namen "Cry Baby" versehen, sehen sie nicht die Notwendigkeit, es patentieren zu lassen. Sofort wird der Name von zahlreichen Firmen, wie Jen in Italien, übernommen. Als Ende der 70er Jahre die Wah-Wah Mode erlischt, patentiert sich Jim Dunlop die Bezeichnung und sichert sich so einen Vintage-Namen, dessen Symbol noch heute Bestand hat. Aber die Geschäfte sind noch lange nicht abgeschlossen und die Firma kauft im Laufe der Jahre Dallas Arbiter, Rockman, Fasel, MXR und Way Huge auf. Mit einer extrem agressiven Verkaufspolitik und einem wirkungsvollen Marketing dank genauestens ausgesuchter Künstler, ist Dunlop Manufacturing auch heute noch das Synonym für das Wah-Wah Fußpedal, aufgrund der sehr intelligenten Variation der originalen "Cry Baby", die sie vertreiben.