Das Wesentliche zum Moog Messenger Synthesizer
- Authentischer Moog-Sound neu gedacht: 2 analoge Oszillatoren mit Wavefolding, variabler Sub-Oszillator und echtes multimodales Moog Ladder Filter mit Basskompensation.
- Ausdrucksstarkes Spiel dank 32 vollgroßer, halbgewichteter Tasten, Velocity und Aftertouch sowie Pitch- und Modulationsrädern.
- Flüssige Kreation: 64-Schritte-Sequencer pro Patch, Arpeggiator mit Mustern, erweiterte Modulationen (2 loopbare Hüllkurven, 2 LFOs).
- Vollständige Integration im Studio und auf der Bühne: Audio-Eingang, MIDI DIN/USB-C, 6 CV/Gate-Anschlüsse und 256 sofort einsatzbereite Presets.
Der neue Moog Monosynth in der Tradition der Legenden
Mit dem Messenger überarbeitet Moog die DNA seiner ikonischen Monosynthesizer - von der "Minimoog Model D" über den "Subsequent 37" bis hin zu "Voyager" und "Grandmother". Er bewahrt die analoge Wärme und die direkte Ergonomie der Marke und integriert gleichzeitig moderne Schaltungen wie Wavefolding und ein echtes multimodales Ladder Filter.
Für wen und wofür?
Ideal für Produzenten, Keyboarder und Sounddesigner, glänzt der Messenger bei präzisen Leads, tiefen Bässen und sich entwickelnden Texturen. Sein kompaktes Format, die expressive Tastatur und die umfassenden Anschlüsse machen ihn zu einem vielseitigen Partner im Studio und live - für Electro, Techno, Synthwave, Ambient, Pop oder Filmmusik.
Funktionen und Neuerungen
Dieser monophone analoge Synthesizer basiert auf einer kraftvollen subtraktiven Architektur: zwei VCOs mit variabler Wellenform und Wavefolder, ein variabler Sub-Oszillator und ein analoges Weißrauschen bilden die Klangbasis. Das berühmte Moog Ladder Filter wird multimodal (Tiefpass, Hochpass, Bandpass) und bietet einen "RES BASS"-Schalter zur Wahl zwischen Bass-Erhalt bei Resonanz oder traditioneller Resonanzantwort. Zwei loopbare ADSR-Hüllkurven und zwei LFOs (wählbare Wellenformen und Dreieck) ermöglichen tiefe Modulationen, auch in Audio-Rate über Oszillator 2, für nervöse oder subtile Klangfarben. Der 64-Schritte-Sequencer pro Patch erlaubt Variationen, Zufall und Parameteraufnahmen, während der Arpeggiator mehrere Muster bietet. Dedizierte Regler pro Funktion und 256 Presets fördern einen sofortigen kreativen Workflow, unterstützt von robuster Bauweise und umfassender Konnektivität mit CV/Gate, analoger Clock, MIDI DIN und USB-C.
Technische Daten
Synthese und Architektur
- Typ: Monophoner analoger Synthesizer
- Analoge Klangquellen: 2 Oszillatoren mit variabler Wellenform und Wavefolder, 1 variabler Sub-Oszillator, 1 analoger Weißrauschgenerator, 1 externer Audioeingang/Filter-Return
- Signalprozessoren: Transistorisiertes Moog Ladder Filter multimodal mit wählbarer Resonanz (RES BASS Schalter), spannungsgesteuerter Verstärker
Tastatur und Controller
- Anzahl der Tasten: 32 vollgroße, halbgewichtete Tasten
- Expressivität: Velocity und Aftertouch
- Controller: Pitch Bend, Modulationsrad, Velocity, Aftertouch
Modulation, Arpeggiator und Sequencer
- Hüllkurven: 2 loopbare ADSR-Hüllkurven
- LFOs: 1 LFO mit wählbarer Wellenform (LFO 1), 1 Dreieck-LFO (LFO 2)
- Arpeggiator/Sequencer: 64-Schritte-Sequenz pro Patch aufnehmbar
Speicher und Presets
- Presets: 256 Patches (16 Bänke, 16 Patches pro Bank)
Audio, MIDI und CV
- Audio-Eingang: 1 x 6,5 mm TS
- Audio-Ausgänge: 1 x 6,5 mm TS (Line), 1 x 6,5 mm TRS Kopfhörer
- MIDI I/O: DIN In, DIN Out, USB-C
- CV/Gate-Anschlüsse: 6 x 3,5 mm TS - CV/Gate In, CV/Gate Out, analoge Clock In/Out
- Pedal-Eingänge: Sustain, Expression (6,5 mm TRS)
Stromversorgung und Abmessungen
- Stromversorgung: 12 V DC inklusive (Mitte positiv)
- Netzteil: 100-240 V AC, 50/60 Hz
- Gewicht: 4,95 kg
- Abmessungen: 58,50 cm (Breite) x 32,16 cm (Tiefe) x 9,65 cm (Höhe)