Entwickelt als Einstieg in die modulare Welt von Moog, verdichtet Mavis die klangliche DNA der Marke in einem erschwinglichen und spielerisch selbst zu bauenden Modul. Es verbindet die Authentizität eines analogen Schaltkreises mit den Möglichkeiten des Eurorack-Ökosystems: Aus dem Gehäuse genommen wird es zu einem 44HP Modul, das bereit ist, mit anderen Geräten zu kommunizieren. Dieser Ansatz macht es zur idealen Ergänzung bestehender Systeme oder zum ersten Moog, um modulare Synthese zu entdecken.
Perfekt für Einsteiger ohne Einschränkungen, wird Mavis auch erfahrene Musiker begeistern, die einen expressiven Lead, organische Bässe oder experimentelle Texturen suchen. Es passt zu den Stilrichtungen Electro, Techno, Ambient, Synthwave, Pop und Filmmusik. Im Studio besticht es durch seine sofort nutzbare Klangpalette; auf der Bühne machen das kompakte Format und die 24-Punkt Patchbay es zu einem agilen Partner für hybride Setups und Eurorack.
Im Herzen von Mavis sorgt eine subtraktive Synthese-Architektur, die einen analogen Oszillator mit variabler Wellenform und den legendären Moog Ladder-Filter kombiniert, für einen warmen und musikalischen Klang. Die wichtigste Neuerung ist der Diode Wavefolder, der bei einem Moog-Instrument selten ist und die Obertöne anreichert für knackige, knisternde oder brillant gesättigte Sounds, während die Rundheit des Filters erhalten bleibt. Die 24-Punkt Patchbay ermöglicht Routing, Crossmodulationen und tiefe CV/Gate-Integration. Die einoktavige Tastatur erlaubt sofortiges Spielen und Erkunden ohne zusätzliches Equipment; im Rack wird Mavis ein voll CV-steuerbares Modul. Kein integrierter Sequenzer oder Arpeggiator: Das Instrument setzt auf modulare Verbindung und harmoniert natürlich mit externen Sequencern oder Controllern. Keine eingebauten Effekte; die gewünschte Klangfarbe entsteht durch den analogen Schaltkreis, Wavefolding und Modulationsinteraktionen.