Der SmplTrek gehört zur Kategorie der Grooveboxen mit Fokus auf Sampling und Songwriting: eine Quelle in wenigen Sekunden aufnehmen, mit Effekten bearbeiten, den Pads zuweisen und dann einen strukturierten Song Szene für Szene aufbauen. Sein Ansatz legt Wert auf einen direkten Workflow mit feiner Bearbeitung dank Wellenformanzeige und Funktionen, die Arrangement und Export beschleunigen.
Der Sonicware SmplTrek richtet sich an Beatmaker, Produzenten und Live-Musiker, vom Einsteigerlevel (dank mitgelieferter Samples und unkompliziertem USB-Streaming) bis zum Fortgeschrittenen (mit Resampling, Szenen, Stems und Synchronisation). Ideal für Hip-Hop, Lo-Fi, Elektro, Techno, Ambient, Pop oder Sounddesign, findet er sowohl im Home-Studio als auch in mobiler Konfiguration seinen Platz, um Songs zu komponieren, Gesang aufzunehmen oder ein Live-Set basierend auf Loops und One-Shots vorzubereiten.
Der SmplTrek erleichtert das Sampling über das integrierte Mikrofon, ein dynamisches Mikrofon, eine Gitarre oder Bass, Synthesizer oder eine USB-Quelle von Smartphone oder PC/Mac. Man kann sogar mit einem Insert-Effekt sampeln (z. B. Verzerrung auf Gitarre, Kompressor auf Stimme) und die Aufnahmen schnell per Auto-Slicing den Pads zuweisen. Die Bearbeitung bleibt präzise dank Wellenformanzeige mit detaillierten manuellen Einstellungen sowie Anpassung der Samples an Tempo und Tonart des Songs. Das Resampling ermöglicht das erneute Aufnehmen einer sequenzierten Phrase inklusive der angewendeten Effekte, praktisch um einen Sound einzufrieren und kreative Ressourcen freizugeben.
In der Komposition enthält jedes Projekt 16 Szenen, und jede Szene bietet 10 Spuren mit unterschiedlichen Verhaltensweisen: Loop Track, Shots Track, Drum Track (Step-Sequencer), Instrument Track (Piano Roll) und MIDI Track (Piano Roll für externes Equipment), mit bis zu 4 Drum Tracks und 4 Instrument Tracks, die gleichzeitig nutzbar sind. Drei globale Audiospuren sind für lange Aufnahmen (Gesang, externe Instrumente) mit Mehrfachtakes, Schnitt zum Zusammenfügen einer besseren Version und Punch-In-Aufnahme vorgesehen. Das Arrangement erfolgt durch Aneinanderreihen der Szenen, Festlegen der Wiederholungsanzahl und Reihenfolge (Kopierfunktion). Schließlich ermöglicht ein Mixdown mit Mastering-Effekt den Export einer Stereoaudiodatei oder von Stems (eine Datei pro Spur) zur Fertigstellung in einem DAW. Für den Live-Einsatz erlaubt das USB-Streaming mit nur einem Kabel die Echtzeitübertragung der Performance mit Crossfade und effektsunterstütztem Mixing.