Die Hotone Ampero II Press wurde entwickelt, um das Ampero II Stage natürlich zu ergänzen, mit einem ergonomischen Ansatz: Anstatt das externe Pedal nur auf die Steuerung eines Parameters zu beschränken, fügt es eine Schaltfunktion direkt unter der Vorderseite des Fußes hinzu. Diese Philosophie positioniert es zwischen dem traditionellen Expression-Pedal und einer Performance-Steuerung, um Zustandswechsel in realen Spielsituationen mit minimalen Eingriffen am Hauptgerät zu ermöglichen.
Dieses Pedal richtet sich an Gitarristen und Bassisten, die ein Multi-Effektgerät in Proben, im Studio oder auf der Bühne verwenden und mehr Ausdruckskraft wünschen, ohne ihre Konfiguration zu verkomplizieren. Es ist besonders relevant, wenn Sie häufig "lebendige" Effekte steuern (Volume, Wah, Pitch, Tremolo-Tiefe, Delay/Reverb-Mix, Rate, Gain, Parameter-Morphing) und zudem eine sofortige Fußauslösung benötigen (Block aktivieren/deaktivieren, zwischen Modi wechseln oder eine Aktion starten, je nach Möglichkeiten Ihres Geräts).
In der Praxis hilft die Ampero II Press, das Spiel zu vereinfachen: Sie halten das Pedal in Bewegung, um einen Sound zu formen, und mit einem klaren Druck auf die Vorderseite wechseln Sie in den gewünschten Zustand. Dies ist eine direkte Antwort auf eine häufige Einschränkung klassischer Expression-Pedale, die einen separaten Footswitch (oder die Schalter des Multi-Effekts) zum Zustandswechsel während des Spiels erfordern.
Viele Multi-Effekte verfügen über "Pseudo-Switches" mit Gummipuffern, die am Fuß oft schwer zu erkennen sind. Hotone setzt hier auf einen "Click"-Schalter: Das Gefühl ist deutlicher, was die Performance sichert, wenn die Umgebung laut ist, die Bühne vibriert oder man Wechsel ohne Hinsehen durchführen muss.
Die Ampero II Press bietet separate Anschlüsse für Expression und Footswitch. Diese Trennung erleichtert die Integration mit kompatiblen Multi-Effekten: Sie behalten eine kontinuierliche Expression-Steuerung auf der einen Seite und eine sofortige Steuerung auf der anderen. Das Ergebnis ist eine logischere Steuerung, sauberere Verkabelung und oft eine einfachere Konfiguration in den Zuweisungsmenüs.
Dank ihres passiven Schaltkreises ist keine Stromversorgung notwendig. Das ist ein echter Vorteil für bereits vollgepackte Pedalboards: weniger Kabel, weniger potenzielle Fehlerquellen und ein schneller Aufbau vor einem Set oder einer Session. Dieser Ansatz ist auch im Studio praktisch, wenn man eine zuverlässige und geräuschlose Konfiguration ohne die Sorge um verfügbare Stromversorgung möchte.
Das Gehäuse aus Aluminiumlegierung erhöht die Robustheit, während die optimierte Pedalstruktur ein präzises physisches Feedback anstrebt. Hotone verspricht zudem ein hochwertiges Potentiometer, das für feine Ansprache und lange Lebensdauer ausgelegt ist: ein wichtiger Punkt für ein Expression-Pedal, das oft kontinuierlich beansprucht wird (Volume-Swells, rhythmisches Wah, progressive Effektübergänge).