Das UA Bock 187 reiht sich in die Tradition großer Großmembranmikrofone ein, die für ihre Definition und Fähigkeit geschätzt werden, eine Stimme im Mix in den Vordergrund zu stellen. Universal Audio überträgt hier die Modernisierung dieses ikonischen Klangs an David Bock, der jahrelang Referenzmikrofone studiert, repariert und optimiert hat. Das Ergebnis: ein Boutique-Mikrofon, handmontiert, das die DNA des Klassikers bewahrt und gleichzeitig die oft bei Vintage-Modellen auftretenden Grenzen korrigiert.
Das UA Bock 187 ist eine zentrale Wahl für ein Aufnahmestudio oder eine Produktionsumgebung, die ein vielseitiges Hauptmikrofon sucht: Pop/Rock-Gesang, Rap, Voice-over, akustische Gitarren, sanfte Overheads, Blechbläser oder Verstärker mit kontrollierter Abnahme. Seine Nierencharakteristik erleichtert die Isolierung der Schallquelle und begrenzt Raumreflexionen, während sie ein solides Klangbild bewahrt. Es eignet sich auch hervorragend für anspruchsvolle Home-Studios, die ein "Signature"-Mikrofon suchen, das von intimen Aufnahmen bis zu stärkeren Quellen ohne Aggressivität einsetzbar ist.
Im Gegensatz zu manchen Vintage-Mikrofonen, die bei hoher Pegelsteuerung schrill werden können, setzt das Bock 187 auf eine überarbeitete Architektur: großzügigerer Cinemag Ausgangstransformator und optimierte FET-Schaltung. Dadurch gewinnen Sie an Stabilität, wahrgenommener Dynamik und Fülle im unteren Frequenzbereich, ohne die notwendige Präsenz zu verlieren, um sich im Mix durchzusetzen.
Der FAT-Modus ist ein einfaches und effektives Werkzeug, um einer Stimme mehr Fülle zu verleihen oder einer Instrumentenaufnahme mehr Körper zu geben: Er betont die Frequenzen zwischen 10 Hz und 400 Hz. In Kombination mit dem High-Pass-Filter lässt sich das Mikrofon sofort an die Schallquelle, den Aufnahmeabstand und die Raumakustik anpassen.
Mit dem -10 dB Attenuator sichern Sie die Eingangsstufe des Vorverstärkers ab und behalten eine saubere Aufnahme bei intensiveren Quellen. Der High-Pass-Filter bei 120 Hz hilft, Plosivlaute, Trittschall und den Bassüberschuss durch Nahbesprechungseffekt zu reduzieren, während die natürliche Verständlichkeit erhalten bleibt.