Das Wesentliche über die Software FAB FOUR
- Virtuelles Instrument, das den britischen Pop-Sounds der Sechzigerjahre gewidmet ist, inspiriert von den ikonischen Texturen der Beatles, mit einem "period-correct"-Ansatz.
- Premium-Produktion und authentische Aufnahme: Vintage-Instrumente, Verstärker aus der Epoche und seltene EMI-Aufnahmekette für einen sofort erkennbaren Klangcharakter.
- Realistisches und ausdrucksstarkes Spiel dank Multi-Velocity-Samples (bis zu 16 Schichten bei den Drums) und Artikulationen, die für das Keyboardspiel konzipiert sind.
- Inklusive Effekte: ADT (artificial double tracking) mit Band-Simulator, Filter, Delay und hochwertige Reverbs zur Nachbildung der Studioästhetik.
Wozu dient FAB FOUR
FAB FOUR ist ein virtuelles Instrument, das zum Komponieren, Produzieren und Arrangieren im "Vintage Pop"-Stil entwickelt wurde: jangly Gitarren, gedämpfte und dynamische Drums, Retro-Keyboards und typische Studioklänge der Sechzigerjahre. Es richtet sich sowohl an Komponisten für Bildmusik (Film, TV, Games) als auch an Produzenten, die seltene Klangfarben und schwer reproduzierbare Sound-Signaturen suchen, ohne eine Sammlung von Instrumenten aus der Epoche und eine passende analoge Kette zu besitzen. Ideal, um einen modernen Mix mit einer Retro-Patina zu versehen, originelle Layer zu kreieren oder einen kompletten Track um ein Sounddesign zu bauen, das von den EMI-Studios inspiriert ist.
Hauptfunktionen
Eine "period-correct" Instrumentensammlung
FAB FOUR vereint akustische und elektrische Gitarren, Bässe, Schlagzeug, Keyboards, Streichinstrumente und diverse Zusatzinstrumente, aufgenommen mit denselben Mikrofontypen, die historisch verwendet wurden (Neumann, AKG, Cole, STC). Das Ergebnis zielt auf ein Gleichgewicht zwischen Präsenz, Sanftheit der Transienten und Charakter, um einen sofort musikalischen Klang in einem Pop/Rock-Arrangement zu erzielen.
Verstärker, Konsolen und Dynamik im EMI-Geist
Die E-Gitarren wurden über Verstärker aus der Epoche wie Fender und Vox aufgenommen (Modelle und Jahre unten aufgeführt), und die gesamte Produktion basiert auf denselben EMI-Desks und Vorverstärkern, darunter seltene Referenzen wie die Röhren-EMI REDD-Desks und EMI TG12345 sowie Dynamikbearbeitungen wie Fairchild-Limiter und EMI RS124-Kompressoren (modifiziert von Altec). Diese Kette trägt zu einem mittigen Klang, natürlicher Kompression und einer besonders begehrten "Band"-Tiefe bei.
Artikulationen, Anschlagstärken und Spielstile
Die Gitarren sind mit Auf- und Abschlägen gesampelt, mit mehreren Anschlagstärken und Picking-Stilen, einige Libraries enthalten Akkorde und Effekte. Das Schlagzeug ist multi-sampled mit bis zu 16 Velocity-Schichten, linker/rechter Hand und Variationen, die mit benannten Styles verbunden sind (z. B. "A Day in the Drums", "Ticket to Drums", "Yer Drums"), für lebendigere und glaubwürdigere Grooves.
Integriertes ADT und Effekte für den Feinschliff
Die Software enthält eine Software-Version des ADT (artificial double tracking) mit Band-Simulator sowie besonders geschmeidige Filter, ein Delay und mehrere Reverb-Optionen. Perfekt, um eine Stimme oder Gitarre anzudicken, ein Keyboard zu verbreitern oder die typische Bewegung vintage Produktionen zu verleihen.
Technische Daten
Systemanforderungen (Mac)
- System: OS X 10.7 oder höher
- RAM: 8 GB
- Festplattenspeicher: 13 GB
- Prozessor: Intel Core 2 Duo 2,1 GHz oder höher (PPC nicht unterstützt)
- Plugin-Formate: VST-2, VST-3, AU, AAX
Systemanforderungen (Windows)
- System: Windows 7 oder höher
- RAM: 8 GB
- Festplattenspeicher: 13 GB
- Prozessor: Intel Core 2 Duo oder AMD Dual Core 2,1 GHz oder höher
- Soundkarte: Soundkarte mit ASIO-Treibern
- Plugin-Formate: VST-2, VST-3, AAX
Funktionen und enthaltene Inhalte
- Produktion: DOUG ROGERS
- Engineering: KEN SCOTT (Beatles, David Bowie, Elton John, Supertramp usw.)
- Enthaltene Instrumente: Gitarren (akustisch und elektrisch), Bässe, Schlagzeug, Keyboards, Streichinstrumente und diverse Instrumente
- Gitarren gespielt von LAURENCE JUBER (Paul McCartney and Wings): Gretsch Firebird (1959), Gretsch Tennessean (1963), Rickenbacker 360-12 (1965), Martin D-28 (1966), Fender Stratocaster (1956), Epiphone Casino (1965), Fender Telecaster (1951), Gibson SG (1960), Les Paul Goldtop (1957), Gibson J200 (1966), Hofner 500 Bass (1963) und Rickenbacker 4001S Bass (1964)
- Gitarrensampling: Auf- und Abschläge, multiple Anschlagstärken und Picking-Stile, einige Sounds mit Akkorden und Effekten
- Verstärker verwendet (Typ): Fender Tan Showman (1963), Fender Bassman (1963), Vox AC30 (1963), Vox AC50 (1965), Vox Defiant (1966), Vox 730 (1966), Vox 7120 (1966), Fender Showman (1967), Fender DeLuxe (1967)
- Aufnahmekette (Typ): EMI-Desks und Vorverstärker (darunter Röhren-EMI REDD-Desk, EMI TG12345-Desk, EMI REDD47-Vorverstärker)
- Dynamik (Typ): Fairchild-Limiter, EMI RS124-Kompressoren (selten, modifiziert von Altec)
- Recorder (Typ): Studer J-37 Röhren-4-Spur
- Beispiel für authentisches Sounddesign: "Revostortion"-Sound erzeugt durch Verkettung von zwei EMI REDD 47 Vorverstärkern nach historischer Methode
- Schlagzeug gespielt von DENNY SEIWELL (Paul McCartney and Wings): seltenes Ludwig Downbeat 1960 Kit mit Zildjian-Becken (Snare 5 x 14, Toms 9 x 13 und 16 x 16, Kick 22 x 14, Crash Ride 20, Crash Medium 18, Hi-Hat 14)
- Drum-Sampling: multi-sampled mit bis zu 16 Velocity-Schichten, linker und rechter Hand, Sounds verbunden mit Styles (z. B. "A Day in the Drums", "Ticket to Drums", "Yer Drums"), modulierte Becken aufgenommen über Fairchild-Limiter
- Enthaltene Keyboards und Farben: Baldwin Electric Harpsichord ("Because I'm a Harpsichord"), Clavioline ("Baby I'm a Clavioline"), "Lucy in the Lowery", "Strawberry Flutes", "We Can Work a Harmonium" sowie weitere Streichinstrumente inklusive "Swarmandel Forever"
- Integrierte Effekte: ADT (artificial double tracking) mit Band-Simulator, Filter, Delay und mehrere Reverb-Optionen