Entwickelt von Singular Sound, hat die BeatBuddy-Familie eine einfache Idee populär gemacht: ein "echtes" Begleitschlagzeug im Pedalboard-Format anzubieten, das wie ein Effektpedal benutzt wird. Die BeatBuddy Mini 2 übernimmt diese Philosophie in kompakter und sofort einsatzbereiter Version, mit einer klaren Benutzeroberfläche und einem auf "Ready-to-Use" ausgerichteten Inhalt, um sich auf das Wesentliche zu konzentrieren: das Spielen.
Die BeatBuddy Mini 2 richtet sich an Sänger-Gitarristen, Gitarristen, Bassisten und Keyboarder, die eine glaubwürdige Rhythmik zum Proben, Komponieren oder für Solo-/Duo-Auftritte ohne Computer suchen. Sie eignet sich auch sehr gut für Schlagzeuger, die ein musikalisches Metronom wollen, das inspirierender ist als ein einfacher Klick, insbesondere zum Üben von Timing und Gleichmäßigkeit. Auf der Bühne hilft die Fußsteuerung, einen flüssigen Ablauf (Strophen, Refrains, Breaks) zu bewahren, ohne das Instrument loslassen zu müssen.
Das BeatBuddy-Konzept basiert auf der Ausführung von MIDI-Kompositionen, die mit einer im Studio aufgenommenen Soundbank verknüpft sind. Ein einfacher Druck startet oder stoppt ein Stück, fügt einen Break ein oder löst einen Übergang zwischen zwei Teilen aus. Der proprietäre Algorithmus hält den Rhythmus unter allen Umständen, für natürliche und musikalische Übergänge. Die Benutzeroberfläche kombiniert einen Lautstärkeregler und einen Drehknopf (Funktionen Genre, Song und Tempo), während das monochrome LCD-Display die wichtigsten Informationen und ein gut ablesbares visuelles Metronom anzeigt. Die Mini 2 verfügt zudem über einen breiteren Fußschalter, der in der Praxis leichter zu betätigen ist.
Weit entfernt von einem "mechanischen" Drumcomputer setzt die BeatBuddy Mini 2 auf eine detaillierte Stereo-Wiedergabe mit angenehmer Dynamik und lebendigem Groove dank unquantisierter Daten. Das Ergebnis fügt sich problemlos in einen Verstärker, eine PA-Anlage oder ein Monitoring-System ein und überzeugt sowohl in Blues/Rock als auch in Pop, Funk, Jazz, Country oder moderneren Musikrichtungen. Dieser "Drummer-in-a-box"-Ansatz wurde in Demos von Gitarristen wie Andy Martin hervorgehoben, insbesondere um die Flüssigkeit von Fills und Übergängen unter Spielbedingungen zu demonstrieren.