Entstanden aus dem Erbe des legendären ISA110 Moduls, das die Forté-Konsole ausstattete, komprimiert der ISA One diesen klanglichen Charakter in ein robustes und transportables Gehäuse. Der Eingangstransformator Lundahl LL1538 bewahrt Klarheit und Dynamik, während die vierstufige variable Impedanz das Konzept modernisiert, um sich an heutige Mikrofone anzupassen. Hinzu kommen ein dedizierter DI-Eingang und eine umfassende Messsektion - und das alles zu einem besonders attraktiven Preis.
Perfekt für professionelle Studios ebenso wie anspruchsvolle Home-Studios, glänzt der ISA One bei Gesangs-, Gitarren-, Bass-, Schlagzeug- und akustischen Aufnahmen. Seine unabhängige DI vereinfacht Gitarren/Bass-Sessions, und der Mikrofoneingang mit einstellbarer Impedanz optimiert die Leistung von Mikrofonen mit niedrigem Pegel. Das Kopfhörermonitoring mit "Cue Mix" bietet dem Künstler Sicherheit und erleichtert den Aufnahmeworkflow.
Der Mikrofon-/Line-Vorverstärker übernimmt das klassische ISA-Design mit stufenweiser Gain-Regelung für präzise Rückmeldung, +48 V Phantomspeisung, Phasenumkehr und einem 75 Hz Hochpassfilter (18 dB/Oktave) zur Reinigung des unteren Frequenzbereichs bereits bei der Aufnahme. Der Impedanzwahlschalter (Low, ISA 110, Med, High) ermöglicht die optimale Nutzung des Charakters jeder Kapsel, sei es zur Verbesserung der Transparenz oder um mehr Energie aus einem dynamischen oder Bändchenmikrofon herauszuholen.
Der separate DI-Kanal verfügt über eine eigene Gain-Regelung, einen Thru TRS-Ausgang zur Ansteuerung eines Verstärkers und einen unabhängigen DI XLR-Ausgang. Ein Insert-Punkt erlaubt das einfache Einschleifen eines Kompressors oder EQs zwischen Vorverstärker/DI und optionalem Wandler. Bei der Messung kombiniert der ISA One ein kalibrierbares VU-Nadelmeter mit zwei 6-LED-Bargraphen, mit Pre- oder Post-Insert-Anzeige und Kalibrierung, die auf die Referenzpegel von Pro Tools HD Systemen abgestimmt werden kann. Ein optionaler Stereo-AD-Wandler (gleiche Karte wie im ISA430 MkII) erleichtert die digitale Integration.