VSM IV (Virtual String Machine) ist ein virtuelles Instrument, das entwickelt wurde, um synthetische Streicherflächen und Ensemble-Texturen im Stil der 70er/80er Jahre zu erzeugen, ideal für Pop, Synthwave, Ambient, Techno, Filmmusik oder jede Produktion, die ein reichhaltiges und warmes Soundbed benötigt. Dank seiner "String Machine"-Philosophie und der Layer-basierten Herangehensweise eignet es sich sowohl für sanfte, umhüllende Pads als auch für brillantere, lebendigere und ausdrucksstärkere Streicher.
Mit den Sounds von 46 Maschinen deckt VSM IV ein breites Spektrum an Streichersätzen ab, von den ersten kommerziellen String Ensembles (wie dem Eminent 310 und dem Freeman String Symphonizer) bis zu den unverzichtbaren Solina, Elka Rhapsody, Logan String Melody, Korg PE2000 und vielen mehr. Die Doppellayer-Funktion ermöglicht das Übereinanderlegen zweier Quellen, um neue Kombinationen zu schaffen, während der Keyboard-Split die Performance und Arrangements erleichtert.
VSM IV führt eine vollständig skalierbare Benutzeroberfläche sowie Patch- und Instrumentenbrowser ein, die darauf ausgelegt sind, den richtigen Klang schnell unter den über 1900 Patches zu finden. Die Funktionen Undo, Redo, Copy und Paste machen das Programmieren flüssiger und ideal, um Sounds zu erkunden, zu vergleichen und zu verfeinern, ohne die Inspiration zu verlieren.
Um das Verhalten der Instrumente aus der damaligen Zeit nachzubilden, fügen die neuen Steuerungen Wow und Flutter eine realistische und musikalische Instabilität hinzu. Im Bereich Sounddesign erweitert VSM IV die Palette mit einem alternativen state-variable Filter, neuen LFO-Modulationsmöglichkeiten (Pitch, Filter, Pan, Level) sowie einer erweiterten Effektsektion: Chorus, zusätzlichem Ensemble, Matrix Reverb und einem 3-Band-Equalizer. Die Steuerungen für Poly Aftertouch, Velocity und Poly Pitchbend verbessern die Spielbarkeit für lebendigere und ausdrucksstärkere Flächen.