Die V3 2nd Generation gehört zur V-Serie "Sire by Marcus Miller" und stellt einen besonders stimmigen Einstieg in die neu interpretierte Jazz Bass Ästhetik dar. Die Idee ist einfach: Die Ergonomie und das Feeling, die den Erfolg des Formats ausmachen, beizubehalten und gleichzeitig eine umfassende Elektronik sowie eine auf den Alltag ausgelegte Verarbeitung hinzuzufügen. Ergebnis: ein zugänglicher Bass, der für Proben, Konzerte und schnelle technische Fortschritte konzipiert ist.
Die Marcus Miller V3 2nd Generation richtet sich an anspruchsvolle Anfänger und fortgeschrittene Bassisten, die einen einzigen Bass suchen, der viele Einsatzbereiche abdeckt. Die "J"-Konfiguration und der 3-Band Vorverstärker machen sie sehr geeignet für Funk, Jazz, Pop, Rock, R&B und Gospel: Sie können von einem runden, weichen Klang zu einem knackigen Anschlag wechseln, ohne das Instrument zu wechseln.
Das Duo aus Mahagoni (Korpus) und Ahorn (Hals) bietet eine effektive Balance: Tiefe im Bassbereich, präsente Mitten, die sich im Bandkontext durchsetzen, und einen klaren Anschlag für schnelle Läufe. Das Palisander-Griffbrett sorgt für eine leichte Wärme im oberen Frequenzbereich, während die abgerundeten Kanten das Spielgefühl der linken Hand verbessern, was besonders bei langen Sessions geschätzt wird.
Elektronisch hebt das Set Marcus Standard J-Revolution die typische Definition und Dynamik einer "J"-Konfiguration hervor, sensibel auf die rechte Hand und Nuancen reagierend. Der Marcus Heritage-3 Vorverstärker bietet einen echten Gestaltungsspielraum: Die Equalizer (Höhen, Mitten, Bässe) und die Mitteltonfrequenzkontrolle ermöglichen eine präzise Anpassung der Präsenz, das Herausarbeiten für Slap oder das Verdicken beim Fingerstyle. Der Pickup Blender und der Mini-Toggle Active/Passive erleichtern Registerwechsel mitten im Stück.
Zum Komplettieren Ihres Basses sind ein Gurt (Standard-Enden) und ein 6,35 mm Klinkenkabel unverzichtbar. Ein Bassständer sorgt für sichere Aufbewahrung zu Hause oder im Studio, und ein Stimmgerät (Clip oder Pedal) bleibt eine bewährte Wahl, um sowohl bei Proben als auch auf der Bühne eine tadellose Intonation zu gewährleisten.