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Die Erfolgsgeschichte von mesa boogie

Die ganze Mesa/Boogie-Geschichte beginnt Anfang der 70er Jahre, als die Rockmusik ernsthaft an Bedeutung gewinnt und immer mehr Leistung benötigt wird; und es scheint, als ob es den vorhandenen Verstärkern, wie denen von Fender, an Saft fehlen, der für den mehr oder weniger wütenden Ausdruck der Gitarristen unabdingbar ist. Zu diesem Zeitpunkt ist Randall Smith einer der Gesellschafter des Prune Music Geschäftes, wo er vor allem als Techniker tätig ist; mit solch einem guten Ruf, dass sich alle Bands aus San Fransisco bei ihm ausstatten! Grateful Dead, Jefferson Airplane, Doobie Brothers, Quicksilver, Santana und noch viele weitere. Und da diese Leute zufriedengestellt werden müssen, hat Randall die Idee, einen Fender Princeton 12 Watt auseinanderzunehmen, um das - mit einem JBL D-120 12 Zoll verbundenen - Herz eines Tweed Bassman einzubauen. Als Carlos Santana diesen Prototyp zum ersten Mal ausprobiert, ruft er aus : «Shit man, that little thing really boogies!» Und schon ist ein Name gefunden! Dank Randhall Smith verlässt der Gitarrenverstärker den Vintage-Stil, um sich modernerem Material zu widmen. Diese umgebastelten Fender werden daraufhin ungefähr 200 Mal hergestellt; ein wahrer Erfolg, der Randhall Smith dazu drängt, das Unternehmen MESA zu gründen und seine eigenen Modelle zu verkaufen. Einer der Ersten ist der Mark I, der seitdem ein Mythos geworden ist, da er nicht nur mehr Gain und Dynamik als seine Vorgänger hergibt, sondern auch in verschiedenen Ausführungen angeboten wird, wie zum Beispiel in Schlangenhaut oder mehr oder weniger exotischem Holz (vor allem Koa und Ahorn), was für die damalige Epoche doch sehr außergewöhnlich ist. Bevor der Mark IIA mit einem Fußschalter (footswitch) erscheint, werden erstmal 3000 Exemplare des ersten Marks verkauft. Der Fußschalter des Mark IIA ermöglicht es, vom Rhythmus Kanal zum Lead Kanal überzugehen. Sein Zwillingsbruder Mark IIB bietet Mitte der 80er eine neue Konfiguration, bestehend aus zwei Leistungsstufen, die Simulclass getauft wird. Die dritte Veränderung, logischerweise Mark IIC genannt, beinhaltet zusätzlich noch eine Effekt-Einschiebung. Das Arsenal wird vollständig. Es folgen zahlreiche Serien und Variationen. Heute bleibt die Marke ihrem ersten Engagement treu: sehr hohe Qualität, verblüffende Dynamik, unnachahmbarer Sound... All das macht aus dem Mesa/Boogie das Nonplusultra der Verstärkung.

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