Das Bose Pro EX-8ML ist ein Dante-Terminal, das dazu bestimmt ist, ein ControlSpace-System zu erweitern, indem es Mikrofon- und Line-Eingänge näher an die Aufnahmebereiche bringt und gleichzeitig die Flexibilität des Audio-over-IP-Transports nutzt. In einer Installation mit einem kompatiblen Prozessor der EX-Serie erleichtert es die Signalverteilung und die Zentralisierung der Verarbeitung, was es zu einem idealen Baustein für skalierbare Architekturen in Unternehmen, Bildungseinrichtungen oder Mehrzweckräumen macht.
Dieses Terminal ist konzipiert für Besprechungsräume, mittelgroße bis große Konferenzen, Gerichtssäle, Fernunterricht, Auditorien und Mehrzweckräume. Es richtet sich an Integratoren und Techniker, die eine zuverlässige, unauffällige und einfach zu installierende Erweiterung suchen, mit einer Anschlussvielfalt, die für Technikschränke geeignet ist, und einer rationalen Softwarekonfiguration. In einem Umfeld, in dem Sprachklarheit, Netzstabilität und schnelle Inbetriebnahme entscheidend sind, ermöglicht das EX-8ML eine Optimierung der Verkabelung und reduziert die Einschränkungen durch lange analoge Leitungen.
Dank Dante überträgt das EX-8ML mehrere Audiokanäle im Netzwerk, was das Routing zwischen Quellen, Prozessoren und Wiedergabepunkten erleichtert. Die Logik des automatischen Routings und die automatische Erkennung zielen darauf ab, die Inbetriebnahme zu beschleunigen und Patchfehler zu minimieren, während die notwendige Flexibilität für rekonfigurierbare Räume erhalten bleibt. Die angegebene Audio-Bandbreite von 20 Hz bis 20 kHz deckt das gesamte für Sprache und Hintergrundmusik relevante Spektrum ab.
Das Modul ist ausgelegt für den Anschluss von bis zu 4 Konferenzmikrofonen über Cat 5/6-Kabel, eine praktische Lösung für eine saubere Installation und schnelle Fehlerbehebung. Die vereinfachte Mikrofon-LED-Konfiguration trägt dazu bei, das Verhalten der visuellen Anzeigen (Status, Sprechaktivität usw.) je nach Raumszenario zu vereinheitlichen, was für die Benutzererfahrung bei Meetings wichtig ist.
Die Konfiguration erfolgt über ControlSpace Designer (Version 5.0 oder höher, Windows) mit einem auf Drag-and-Drop ausgerichteten Ansatz. Dies ermöglicht die Integration des Terminals in ein größeres Projekt (Signalverarbeitung, AEC je nach Prozessor, Routing zu Verstärkern und Lautsprechern, Dante-Verbindungen) und gewährleistet eine konsistente Programmiermethode über alle Räume hinweg.