Hip Licks for Saxophone wurde als echtes "Jazz-Vokabular-Lexikon" konzipiert: Sie schlagen eine beliebige Seite auf, spielen und bereichern sofort Ihre Sprache. Das Ziel ist klar: eine solide Flüssigkeit über die am häufigsten verwendeten Kadenz- und Harmoniefolgen zu entwickeln und dabei eine natürliche Ansprache auf dem Saxophon zu bewahren.
Der Kern der Methode basiert auf 168 Licks, die jeweils spezifisch an ihre Tonart angepasst sind. Hier gibt es keine einfache mechanische Transposition: Ein Pattern in C7 wird nicht einfach 1:1 in B7 oder Bb7 übernommen, da Klangfarbe, Register und Spielbarkeit je nach Tonart variieren. Diese "maßgeschneiderte" Logik hilft Ihnen, realistische Automatismen zu entwickeln, die direkt in Jam-Sessions, Big Bands oder Combos anwendbar sind.
Hip Licks for Saxophone deckt ein breites Spektrum an unverzichtbaren Akkorden und Progressionen ab: Maj7, 7, 7b9, m7, m7b5, dim7 sowie essentielle Muster wie ii-7/V7/I in Dur oder ii-7b5/V7b9/i in Moll (in Phrasen von zwei oder vier Takten). Sie finden dort auch modulare Passagen, die leicht extrahiert und in vielen Standards wiederverwendet werden können.
Um die Reflexe zu verankern, basiert die Methode auf einem interaktiven Call-and-Response-Format : Jeder Lick wird gespielt und dann wiederholt, um das Gedächtnis und das innere Gehör vor der Aneignung zu fördern. Die Begleitungen enthalten Versionen in langsamem und schnellem Tempo für Alt- und Tenorsaxophon sowie "nur Rhythmussektion"-Spuren, ideal zum Erstellen eigener Variationen, zum Üben von Tonleitern, Arpeggien und zum Timing.
Schließlich wird diese Methode, in eine tägliche Routine integriert, zu einem hervorragenden technischen Aufbau : Artikulation, rhythmische Präzision, Positionswechsel und Beherrschung der Akkordwechsel werden schrittweise gestärkt, mit einem sofort professioneller wirkenden Spielgefühl.