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FabFilter Pro-C 2 ist ein vielseitiger Kompressor, der entwickelt wurde, um Dynamik präzise zu formen und dabei eine natürliche Musikalität zu bewahren. Er eignet sich sowohl zur Stabilisierung von Vocals, zum Straffen eines Basses, zur Kontrolle einer Snare, zum Verkleben eines Drum-Busses als auch zur Erzeugung eines typischen EDM-Pumping-Effekts. Sein visueller Ansatz und die angepassten Modi machen ihn zu einem zentralen Werkzeug für Mixing und Mastering, sowohl im Home-Studio als auch in der professionellen Produktion.
Pro-C 2 bietet acht Stile, die jeweils für einen konkreten Einsatz optimiert sind (z. B. "Vocal", "Mastering", "Bus", "Punch", "Pumping"). Die programmabhängigen Attack- und Release-Kurven passen sich dem Inhalt an, um eine transparentere, kontrolliertere oder aggressivere Kompression je nach Ziel zu erzielen. Die intelligente automatische Gain-Anpassung hilft, Ihre Einstellungen bei konstant wahrgenommenem Pegel zu vergleichen, um das Ergebnis unvoreingenommen zu beurteilen.
Der Parameter Range begrenzt die maximale Gain-Reduktion: ideal, um eine glaubwürdige Dynamik zu bewahren und gleichzeitig mehr Durchsetzungskraft zu verleihen. Die Mix-Kontrolle von 0 bis 200 % ermöglicht klassische parallele Kompression, aber auch stärkere Dosierungen, wenn Sie nach mehr Impact, Sustain oder einem ausgeprägteren Effekt suchen.
Der externe Side-Chain erlaubt das Auslösen der Kompression durch eine andere Spur (Kick auf Bass, Vocal auf Reverb usw.). Die Mid/Side-Bearbeitung hilft, die Mitte und die Seiten separat zu steuern, praktisch, um ein Vocal in der Mitte zu stabilisieren und gleichzeitig die Stereo-Atmosphäre atmen zu lassen. Die integrierte Side-Chain-EQ-Sektion bietet dedizierte Hochpass- und Tiefpassfilter sowie einen zusätzlichen freien Filter für chirurgisches Triggern.
Die Oberfläche hebt das "Wann" und "Warum" der Kompression hervor: Pegel, Knee, Gain-Reduktion, Peak-Anzeigen und Lautheitsmessung gemäß EBU R128 und ITU-R 1770 (Momentary-Modus). Der bis zu 20 ms aktivierbare Look-ahead schützt schnelle Transienten, und das Oversampling bis zu 4x reduziert Artefakte. Für latenzempfindliche Situationen kann der Look-ahead deaktiviert werden.