Die Singularity übernimmt die DNA der Fuzz aus der Black Hole Symmetry und kondensiert sie in ein dediziertes Pedal: gleiche "ein Knopf, null Ablenkung"-Herangehensweise, gleiche Ästhetik und vor allem die gleiche klangliche Philosophie - einfach machen, aber sehr weit gehen. Entwickelt und hergestellt in Frankreich, richtet sie sich an Musiker, die einen Effekt mit starker Persönlichkeit suchen, der eine Gitarrenlinie (oder Bass, oder Synth) in rohes, dichtes und explosives Material verwandeln kann.
Die Singularity ist ideal, wenn Sie eine Boutique-Fuzz ohne Menüs oder Einstellungen suchen: Sie schließen an, schalten ein und formen nach Gehör. Sie eignet sich sowohl für fortgeschrittene Gitarristen als auch für Profis, die ein "One Purpose"-Pedal in ein Rock-, Stoner-, Garage-, Punk-, Noise-, Industrial-, Shoegaze- oder experimentelles Pedalboard integrieren wollen.
Im Studio ist sie perfekt, um schmutzige Texturen zu überlagern, ein Rhythmusmuster mit aggressivem Charakter zu doppeln oder eine Melodie mit sehr markanter Sättigung hervorzuheben. Live ist ihr minimalistischer Ansatz ein Vorteil: eine Lautstärkeregelung, ein Filter-Schalter, und Sie passen die Position der Fuzz im Mix sofort an Verstärker, Raum und Stück an.
Die Philosophie der Singularity ist klar: kein Gain, kein klassischer Tone, kein Blend. Das einzige Potentiometer steuert die Ausgangslautstärke (die Gesamtlautstärke der Fuzz).
Der 3-Positionen-Schalter wirkt als Tiefpassfilter mit drei Grenzfrequenzen (1,5 kHz / 3,3 kHz / 16 kHz). Das ist das Herzstück der "intelligenten Einstellung": Sie wählen, wie viele Höhen und Attack durchgelassen werden, von dunkel und kompakt bis offen und bissig.
Bezüglich Integration ist das Pedal true bypass, um Ihr Signal zu erhalten, wenn der Effekt ausgeschaltet ist, und die Verwendung eines isolierten Netzteils wird für einen sauberen Betrieb im Pedalboard empfohlen.
Die Singularity liefert eine dichte, gesättigte und bewusst zerstörerische Fuzz mit einer "Mauer", die den Raum füllt, und einer natürlichen Kompression, die die Noten massiver macht. Die JFET-Eingangsstufe gefolgt von Siliziumtransistoren sorgt für einen klaren Attack und einen Klang, der je nach Instrument und Dynamik von rau bis geradezu abrasiv reichen kann.
Das Tiefpassfilter verändert das Gefühl radikal: auf 1,5 kHz erhalten Sie eine dunklere, kompaktere Fuzz, perfekt für dichte Flächen und schwere Riffs; bei 3,3 kHz ist der Kompromiss oft ideal für Rock und Leads; bei 16 kHz öffnet sich die Fuzz und gewinnt an Brillanz, nützlich, um sich in einem dichten Mix durchzusetzen. Durch Spielen mit der Gitarrenlautstärke und der Pickup-Wahl können Sie von kontrolliertem Chaos zu einem artikulierteren Klang wechseln, ohne an einer Vielzahl von Einstellungen drehen zu müssen.